Suchtpräventionstag vom 18. März

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Vorbeugen ist besser als heilen: Am 18. März fand der Suchtpräventionstag der Oberstufe Ossingen statt. Die Schüler/innen hatten aus fünf Angeboten individuell drei ausgewählt und besuchten diese im Verlauf des Tages.

Unser Reporter, Herr Weiss, hat die Anlässe besucht und einige Eindrücke für Sie gesammelt...

Grauzone Handy und InternetWorkshop 1: Grauzone Handy und Internet
Herr Basler von der Kantonspolizei klärt die Schüler/innen über die Grenzen von Erlaubtem und Verbotenem auf. Er erläutert auch, was gefährlich ist und worauf sich die Gesetze und Regeln begründen. Dabei spielt das sogenannte Persönlichkeitsrecht eine grosse Rolle. Die Schülerinnen und Schüler horchen auf: Das war ihnen so noch nicht bekannt ...



Chancen und RisikenWorkshop 2: Chancen und Risiken von Games und virtuellen Welten
Suchtpotential liegt nicht nur in den bekannten Suchtmitteln wie Tabak und Alkohol. Frau Fringer von der Suchtpräventionsstelle diskutiert mit den Jugendlichen über die Risiken von Games und virtuellen Welten. Dazu stellt sie durchaus Vergleiche mit Sucht- und Genussmitteln an und klärt grossflächig über die Folgen von Sucht und Suchtverhalten auf ...

Online-PlattformenWorkshop 3: Wie bin ich, wie werde ich gesehen, wie stelle ich mich dar?
Bei Frau Stäheli, Frau Kälin, Frau Feichtinger und Herrn Russenberger setzen sich die Jugendlichen mit Aspekten von Online-Plattformen und -communities auseinander. Es geht um Medienkompetenz. Einerseits gehört dazu, dass man sich selber kennt, wie man auf andere wirkt und wie man sich - mit der gebührenden Vorsicht - im Netz darstellt und kommuniziert. Andererseits gilt es immer wieder der Frage nachzugehen, was virtuelle Beziehungen gegenüber realen Beziehungen zu leisten vermögen ...

Workshop 4: Es flimmert und tönt
Welchen Einfluss Medienkonsum auf unsere Wahrnehmung und unsere Gefühle hat, erarbeiten Herr Holenstein und Herr Koch mit den interessierten Jugendlichen: Wie wirken verschiedene Medien auf uns und wie lange, wie oft setzen wir uns ihnen aus? Bin ich Herr über meinen Medienkonsum oder er über mich? Dabei gibt es durchaus Alternativen ...


Echt oder nicht?Workshop 5: Das ist doch nicht echt, oder?
Oder eben manchmal doch? Frau Müller und Herr Flachsmann schulen die Wahrnehmung der Jugendlichen. Wie werden andere dargestellt; z.B. Stars und Politiker? Macht die Menge an Information ihre Glaubwürdigkeit aus? Wie stellen sich gerade Jugendliche im Internet dar und wie sieht das aus? Nicht alles kann man ernst nehmen, aber: Oft ist es schwer Scherz, groben Unfug und krassen Missbrauch auseinander zu halten, wenn man im Internet surft. Spätestens bei Gewaltdarstellungen sind die Grenzen des guten Geschmacks allerdings erreicht ...


Links zur Medienkompetenz:
www.stadt-zuerich.ch/dossier-medienkompetenz